...sind die höckerlosen Kamele der Neuen Welt Südamerika. Die Gattung umfaßt nicht nur die uns bekannten Arten Lama und Alpaka, sondern auch die heute noch wild lebenden Arten Vikunja und Guanako. Die Neuweltkameliden haben mit den Altweltkameliden (Trampeltier und Dromedar) gemeinsame Vorfahren, die vor etwa 40 Millionen Jahren in Nordamerika lebten. Von dort wanderten die Ahnen der heutigen Altweltkameliden über die Landbrücke im Bereich der Beringsee nach Asien. Ein anderer Teil wanderte nach Südamerika aus und entwickelte sich dort zu den Neuweltkameliden. Neuweltkameliden sind Paarhufer und zählen innerhalb dieser Ordnung zur Unterordnung der Schwielensohler (Tylopoda). Die Sohlenflächen der beiden Zehen sind mit dicken, federnden Schwielen gepolstert. Die Domestikation der Tiere begann etwa vor 7000 Jahren. Damit zählen sie zu den ältesten Nutztieren der Menschheit. Die weiblichen Tiere sind mit etwa zwei Jahren zuchtreif. Die Tragzeit beträgt ca. 350 Tage. Es sind aber auch schon Extremwerte von 327 bis 386 Tagen beobachtet worden. Zwillingsgeburten sind sehr selten. Weibliche Tiere können bis ins hohe Alter fruchtbar sein. Bei Lamas und Alpakas existieren ca. 30 Farbschläge. Es gibt einfarbige und gefleckte Tiere. Die Lebensdauer von Lamas und Alpakas liegt bei 18 bis 20 Jahren.

Was macht man mit Lamas und Alpakas ?

Das ansprechende Wesen der Lamas und Alpakas begeistert immer mehr Menschen. Es ist der Umgang mit den Tieren, der dem Halter viel Freude bereitet. Wer sich einmal mit den Tieren beschäftigt hat, stellt schnell fest, wie aufmerksam und lernfähig sie sind und welche Faszination von ihnen ausgeht. Sie werden gehalten als Nutz- und Hobbytiere. Lamas und Alpakas sind als Schwielensohler und aufgrund ihres Freßverhaltens bodenschonende Landschaftspfleger. Sie können hervorragend in der tiergestützten Therapie und tiergestützten Pädagogik eingesetzt werden. Sie finden Verwendung als Begleiter bei Wanderungen und Packtiere bei Trekkingtouren. Sie liefern wertvolle Wolle. Wenn eine Schlachtung nötig ist, dann liefern die Tiere ein fett- und cholesterinarmes Fleisch.

Was man sonst noch wissen sollte:

Lamas und Alpakas sind sehr soziale Tiere, daher sollte man nie ein Tier ganz alleine halten. Junge Lama- und Alpakahengste müssen artgerecht erzogen werden, um eine Fehlprägung zu vermeiden. Lamas und Alpakas sind domestizierte Tiere und dürfen daher auch von Privatleuten gehalten werden. Sie sind seit 1996 in Deutschland als landwirtschaftliche Nutztiere im Sinne des § 51 BeWG anerkannt. Der Vieheinheitenschlüssel wurde mit 0,3 VE für Alpakas und Lamas festgelegt.

Was hat es mit dem Spucken auf sich ?

Spucken ist eine Ausdrucksform der Rangordnung innerhalb der Herde. Des weiteren ist das Spucken eine Verteidigungsform, da die Neuweltkameliden mit beißen und treten ihrem Gegner nicht viel anhaben können. Es ist äußerst selten, daß die Tiere gezielt nach Menschen spucken.

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